Volontäre stellen sich vor und teilen uns ihre Erlebnisse im Heim mit 

Unsere Voluntaere

Unsere jungen Volontärinnen Mira und Jule

Mira (links) Dr Hassenpflug und Jule

Noch kaum haben die Heim Einwohner solche zugewandte Betreuung erlebt wie von diesen beiden netten deutschen, fröhlichen, natürlichen und abenteuerlichen Kindern aus dem flachen Hamburg (die trotzdem den Lions Head und Tafelberg gemeistert haben). Nach kurzer Zeit haben sie sich mit den Einwohnern angefreundet. Mit immer wieder originellen Ideen überraschen sie die Einwohner, von Nachhilfe beim BINGO bis zum Kino Popcorn. Manchmal verwandeln sie sich nachts in Heinzelmännchen, deren Kunstwerk wir dann morgens bewundern können. Mit viel Geduld locken sie träge Einwohner aus ihrem Halbschlaf in ihren Zimmern oder im Aufenthaltsraum zu anregendem Teilnehmen an Gesellschaftsspielen oder Gesprächen über gemeinsam interessante Themen, womit das geistige Erschlaffen aufgeschoben wird. Es hat in das Leben der Einwohner viel Freude gebracht. J Wir Einwohner danken diesen lieben Kindern, und wünschen ihnen eine glückliche und erfolgreiche Zukunft!

Volontärinnen Jule und Mira

Wir sind die neuen Volontärinnen Jule (18) und Mira (19). Wir kommen aus dem schönen Hamburg in Deutschland und haben letztes Jahr im deutschen Sommer die Schule mit dem Abitur beendet. Momentan machen wir ein Gap-Year und haben so auch schon Australien und Neuseeland bereist. Wir machen beide gerne Sport, lesen gerne und hören Musik. Am 29.12.2016 sind wir im St. Johannis Heim angekommen und genießen es, nach getaner Arbeit uns auch mal im Pool abzukühlen. Wir werden ihnen noch bis Ende März Gesellschaft leisten und wir freuen uns auf weitere spannende Gespräche und Spaziergänge übers Gelände.

Young Volunteers

I had the privilege of handing over volunteer certificates to learners of the Stellenberg High School, German class 2016. Eight learners volunteered to read German stories to some of the Heim residents.  This was a trial run for us.

High school learners often need to do charity work to earn credits for entry to Universities. By offering this opportunity, both parties benefit – learners get their volunteer certificates and residents welcome a visit from young people. The feedback from the learners was so positive that we are looking forward to the continuation of this initiative in 2017.

Hereby we invite other schools and learners to participate.

We thank Mrs Christine Ferreira who assisted us, very patiently, encouraging learners to visit and interact with our senior citizens. Here with the learners: Nandi Godlo, Luniece van Schalkwyk, Danielle Rossouw, Biance Jansen, Melané Bester, Anja Kriel

Erika Gerntholtz

stjoh1

Volontärin – Annette Winter-Tarvainen

Wir begrüßen Annette, die neue Volontärin

Mein Name ist Annette Winter-Tarvainen. Gebürtig bin ich aus Norddeutschland, ich lebe aber schon seit 35 Jahren in Finnland, wohin ich mal der Arbeit wegen gezogen bin. Häufig und immer sehr gerne bin ich schon in Südafrika gereist. Hier habe ich auch Verwandte. So lag es nahe, nach Abschluss meines Berufslebens als Volontärin nach Kapstadt zu kommen.

In den ersten Tagen im St. Johannisheim war es nicht ganz einfach, sich an das Heimleben zu gewöhnen. Nun aber habe ich die Bewohner, die ich näher kennen gelernt habe, schon liebgewonnen und schätze ihr Vertrauen sehr. Und wie viele Kontakte werden sich noch ergeben! Es macht Spaß, mit den einzelnen Heimbewohnern in Gardens spazieren zu gehen und gemeinsam die Blumenpracht zu bewundern. Gespräche und gemeinsames Lachen und gemeinsame Aktivitäten bringen Licht und Schwung in jeden Tag. Natürlich hilft die immer scheinende Sonne auch wesentlich, eine gute Stimmung zu erhalten. Unvorstellbar, dass in Europa nun die dunkelste Zeit herrscht, in Finnland sogar Kältegrade bis zu -10 Grad bei fester Schneedecke anzutreffen sind. Gespannt bin ich darauf, wie man hier in Südafrika die Vorweihnachtszeit verbringt, verbinden wir Europäer doch immer Kerzenschein drinnen und Wind und graues/kaltes Wetter draußen mit dem Advent. Der Basar hat ja schon einen leichten Vorgeschmack gegeben.

Volontärin – Thea Zimmer

Volontäre Evelyn Brand & Kristina Seifert

Marlies Schmid

Volontärin Elisabeth Wolf

Voluntärinnen

Volontäre – Baraba Dudacy

Ich bin Barbara Dudacy und bin schon zum dritten Mal in St. Johannis Heim als Volontärin.

Ja, irgendwie habe ich mein Herz hier verloren. Wenn ich nach der Dienstzeit hier wieder nach Hause komme, vermisse ich die Bewohner des Heimes und plane gleich die nächste Reise nach Kapstadt. Kapstadt ist eine wunderschöne Stadt, wo ich schon viel gesehen und erlebt habe; für mich sind es unvergessliche Momente. Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß; ich erlebe es, dass man auf meine Mitarbeit Wert legt, und das ist ein sehr schönes Gefühl. Mein Lohn für meine Bemühungen sind die lächelnden Gesichter um mich. Jedes Mal, wenn ich hier im Heim ankomme, werde ich so herzlich begrüßt, als wäre ich Teil der Familie!

Danke, dass ich das alles erleben kann.

Volontärin – Dagmar de Haas

Mein Name ist Dagmar de Haas, ich bin 66 Jahre alt („mit 66 fängt das Leben an“, so ein Lied von Udo Jürgens!) und komme aus einer der schönsten Kurstädten Deutschlands, nämlich Baden-Baden, am Rande des Nordschwarzwaldes gelegen.
Nach dem Tod meines Mannes (vor 3 Jahren), wurde es um mich sehr still und ich begann, ehrenamtlich im Altersheim in meiner Stadt zu arbeiten. Ich hatte jedoch schon lange einen Traum; und zwar wollte ich in einem fremden Land für längere Zeit leben, nicht als Tourist, sondern als normal arbeitende Person. Bei meinen Recherchen im Internet bin ich dann auf St. Johannis Heim gestoßen und habe mich bei Frau Mariotti beworben. So bin ich nun seit dem 3. Februar hier. Ich fühle mich sehr wohl und ich möchte mit meiner Arbeit den Mitbewohnern vom St. Johannis Heim eine gute Zeit geben.

Volunteer Contribution

Saturday, the 9th May all volunteers and those who wished to participate in future were invited to a special function, with coffee and cake at St. Johannis Heim.

The Consul General of the Federal Republic of Germany, the Hon. Dr. Rinnert and his wife attended the occasion, underlining how important the work of the volunteers is for the Heim.

Several volunteers spoke of their work in the Heim and of the gratitude shown by the residents for their input.

Ralf Johannsen and Pastor Albrecht Hahne, former members of the Management Committee, who passed away recently, were specially remembered as well as their major contributions, as volunteers. We are grateful for this service.

Since the work of the volunteers is such an important building block for senior citizens, we decided to dedicate this issue of the Monitor exclusively to the volunteers and their valuable contribution.

Die St. Johannis Heim Organisation

Die “Frailcare” Abteilung im St. Johannis Heim ist als eine Erweiterung des St. Johannis Heimes in 1992 entstanden, damit weitere pflegebedürftige Einwohner betreut werden können. Diese Abteilung hat anfangs teils die Patienten aus der bestehenden Johanniter-Abteilung (früher Parterre genannt) aufgenommen. Letztere betreut jetzt hauptsachlich Alzheimer und Dementia Personen. Die “Frailcare”-Abteilung hat 20 Betten und bietet allgemeine Verpflegung an und nimmt auch Patienten auf, die aus einem Hospital kommen und nicht gleich in ihrer Wohnung können. Ein Bett ist, laut Vereinbarung, für die Einwohner der St. Johannis Gardens reserviert.
Professor Schwär erzählt: Anfangs hatte ich ein Grauen vor der “Frailcare”: Diese Abteilung war mir wie ein rotes Tuch. In den paar Malen in denen ich frisch und fröhlich dort durchlief und gar nicht daran dachte, dass ich einmal dort landen würde, sah ich nur ältere Leute im Eßsaal sitzen, auf Stühlen und in Rollstühlen, entweder am Schlafen oder stur in vor sich her schauen. Mir war nicht bewusst, dass da auch Zimmer waren mit Personen die betreut werden müssen und was, und wie, alles getan wird. In diese Abteilung wollte ich nie, wurde aber notgezwungener Weise zweimal nach Rückenoperation eingeliefert. Kürzlich wurde meine Frau nach einem ernsten Autounfall, nach vier Wochen im Hospital, in die “Frailcare”-Abteilung aufgenommen und wird wohl einige Wochen dort bleiben müssen. Plötzlich habe ich eine ganz andere Welt erlebt als ich mir vorgestellt hatte. Kommt man in die Abteilung, trifft es einen, wie sauber alles ist, und ein Fehlen jeglicher unangenehmen Gerüche, wie es bei anderen Instanzen oft der Fall ist. In den Räumen steht nichts rum. Alles hat seinen Platz. Auch fällt einem auf, wie wenig Krach da ist, wie es oft in einem Hospitalsaal ist. Eine allgemeine ruhige freundliche Atmosphäre ist auffallend mit Schwestern und anderem Pflegepersonal die die Alten liebevoll betreuen mit rumfahren oder Hilfe beim Laufen, füttern beim Essen, beim Medikamente austeilen und Pflege von denen die bettlägerich sind. Dieses alles mit einer Liebe und endloser Geduld. Sie sind immer da, allen hilfreich zur Seite zu stehen. Für körperliche Sauberkeit wird gesorgt: Die Patienten werden regelmassig gewaschen, geduscht oder gebadet. Auf regelmassiges Zähneputzen wird geachtet, Haare werden gewaschen und für alles andere wird auch Hilfe geleistet.

Sollte mal etwas nicht glatt verlaufen, tritt die Saalschwester ein das Problem zu lösenbzw. alles wieder zu ordnen. Personal ist immer am Tage und in der Nacht auf Dienst. Ein großes extra Kompliment gilt dem Personal denn selbst bei denen, die jahrelang ans Bett gebunden sind, gab es bis jetzt Keinen der durchgelegen war. In den Zimmern sind schicke neue Betten – eine großzügige Spende der Johanniter. Weiter ist da ein Nachttisch, großergemütlicher Sessel mit dem man die Beine hochlegen kann, ein Fernsehapparat dernur hiesige Programme zeigt. Leider fehlt der Anschluss an Deukom. Dieses würde den Patienten eine große Freude machen, denn für Viele ist die Langeweile schwer zu ertragen. Außerdem ist das Deutsche heimatlich. Auch müsste man für den Fernsehapparat lustige und andere Filme haben zur sinnvollen Beschäftigung der Patienten die dieses noch bewusst würdigen können. Lobenswert sind die freiwilligen Helferinnen aus Deutschland, die sich um die “Frailcare”-Patienten, kümmern. Sie fahren sie raus an die frische Luft wo sie mit anderen z.B. miteinander Ballspiele machen. Manch einer wird auch durch die Gardens gefahren um Freude zu haben an den schonen blühenden Garten.

Essen wird dreimal am Tag serviert. Es wird vorbereit von der privaten Firma FEEDOM und vom Personal ausgeteilt, ein jeder nach seinen Bedürfnissen. Das Essen ist das Gleiche wie den Heimeinwohnern geboten ist und wechselt von Tag zu Tag und nach 5 verschiedenen Wochen-Menüs. Hier ist ein Beispiel aus dem Menu 2:

Menu

Wir werden alle älter deshalb muss man beizeiten ins St. Johannis Heim oder in die St. Johannis Gardens kommen, denn hier werden wir bis zum Ende, gut versorgt, einen sorgenfreien Lebensabend verbringen.

VolunteersVolunteers

Wir – Anna Maria Seethaler und Johanna Tanil sind von Mitte April bis Anfang Juli 2014 imMayPic1
St. Johannisheim als Volunteers tätig.
Wir kommen beide aus Österreich und zwar aus Salzburg und Graz.
Wir lernten einander erst hier kennen, fanden einander gleich sympathisch und erfreuen uns jeden Tag, einander zu haben.
Die Arbeit im Heim macht uns beiden große Freude, da wir uns hier sehr gut aufgehoben fühlen und wir das wertschätzende Miteinander unter den Schwestern, Bewohnern und dem Management spüren.

Anna Maria hatte die Idee, die Bewohner mit einer selbstgenähten Serviettentasche zu erfreuen. So machten wir uns bald an die Arbeit:
der Stoff wurde liebevoll ausgesucht; es wurde zugeschnitten, genäht und gebügelt. Das Herstellen der Taschen bereitete uns viel Spaß und die Vorfreude, die Bewohnerinnen damit zu überraschen, war groß.
Am Muttertag überreichten wir die Taschen im Namen des Managements.

Wir beide freuen uns auf weitere schöne Momente mit den Bewohnern, sei es beim Vorlesen, Singen, Bingo- und Mensch ärgere dich nicht-Spielen, beim Basteln und Malen, bei einem Gespräch oder beim gemeinsamen Schweigen.

Danke für die uns sehr bereichernde Zeit hier in Ihrem Haus.

Anna Maria und Johanna

MayPic1We – Anna Maria Seethaler and Johanna Tanıl are here at the St Johannis Heim from mid-April to early July 2014, working as volunteers.
We both come from Austria from Salzburg and Graz respectively.
We met each other only here, we took an instant liking to each other and look forward to each day working together.
The work in the Heim gives us both a lot of joy because we feel very well cared for, and we feel the respect by the coexistence among the sisters, residents and management.

Anna Maria had the idea to surprise the lady residents with their own tailored napkin pocket. So, soon we prepared our work: the fabric was chosen carefully; it was cut, sewn and ironed. Making the napkin pockets gave us a lot of joy and the anticipation to surprise the lady residents was great.
On Mother’s Day we handed the napkin pockets to each lady together with a beautiful ‘Mother’s Day Poem’ on behalf of the Heim Management and Management Committee.

We both look forward to more good times with the residents, is it whilst reading, singing, playing bingo and other games, arts and crafts, or just to sit with them in joint silence.

Thanks for the very enriching time here at St Johannis Heim.

Anna Maria and Johanna

Richtlinien für Freiwillige Helfer

Wir freuen uns das Sie Interesse bekunden und mit uns zusammenarbeiten wollen.Wir haben einige Punkte für Sie zusammengefasst auf die Sie achten sollten:

  • Beobachten Sie die Abteilungen für 2 bis 3 Tagen. Lernen Sie die Umgebung, die Mitarbeiter und die Einwohner kennen.
  • Melden Sie sich immer bei der verantwortlichen Krankenschwester, der zuständigen Abteilung.
  • Wenn sich der Zustand eines Einwohners in Ihrer Gegenwart verändert, sagen Sie der Schwester sofort Bescheid.
  • Versichern Sie sich das der/die Einwohner/in bereit ist, um mit Ihnen Kontakt zu haben und nicht anderweitig beschäftigt ist.
  • Ein Einwohner muss erst Vertrauen zu Ihnen finden, was möglicherweise eine Weile dauern kann.
  • Stellen Sie sicher das der / die Einwohner/in bereit ist, sich auf Sie einzulassen. Wenn er / sie es nicht wünscht, entschuldigen Sie sich und akzeptieren Sie diese Entscheidung.
  • Halten Sie keine Gespräche mit den Einwohnern, während der Mahlzeiten.
  • Wenn ein Einwohner sitzt, bringen Sie sich auf Augenhöhe, um mit ihm / ihr zu reden.
  • Besprechen Sie keine persönlichen Dinge aus Ihrem privaten Leben mit dem Einwohner, da es den Einwohner/n belasten kann.
  • Alle Informationen die Sie von einem Einwohner oder über Mitarbeitern erhalten, sind streng vertraulich und dürfen nicht mit anderen Einwohnern oder an einer anderen Stelle erörtert, diskutiert oder weitergegeben werden. Bei Fragen steht Ihnen die Heimleitung jederzeit zur Verfü
  • Die Schwester muβ immer informiert werden, wenn Sie einen Einwohner aus der Abteilung nehmen, um an Aktivitäten teilhaben zu lassen und wenn Sie ihn wieder zurückbringen.
  • Wenn ein Einwohner es nicht wünscht an einer Aktivität teilzunehmen, lassen Sie ihn / sie, dass muβ respektiert werden.
  • Sollte irgendetwas Unvorhergesehenes mit dem Einwohner passieren (Fall, Ohnmacht, Anfälle e.t.c.) machen Sie sicher das Gefahren vom ihm/sie abgewendet sind und Sie Hilfe holen kö
  • Zu unseren moralischen Richtlinien gehört es auch, daβ keine Geschenke von den Einwohnern oder deren Familien angenommen werden dü
  • Aus gesetzlichen Gründen darf kein freiwilliger Helfer medizinische Hilfe jeglicher Art leisten.

Wir brauchen Volontäre für folgende Tätigkeiten, die für-oder-mit unseren
Heim-Einwohnern gemacht werden können:

 

  • Fahrten zu Ärzten, Kliniken oder Hospitäler
  • Spazierenfahren
  • Briefeschreiben
  • Vorlesen (Zeitungen, Bucher, Kurzgeschichten)
  • Etwas über sich selbst erzählen
  • Zuhören / Unterhaltung
  • Im Heim-Gelände spazieren gehen
  • Zum Geburtstag besuchen
  • Zu Weihnachten, Ostern oder sonst einer Gelegenheit besuchen
  • Besuche mit Kindern oder auch Haustieren
  • Jemand auffordern in den Gottesdienst mitzunehmen
  • Jemand auffordern in ein Konzert oder ins Theater mitzunehmen
  • Gesellschaftsspiele (Schach, Dame, etc}
  • Was fällt Ihnen sonst noch ein, wo Sie helfen konnten?

Mögliche Avtivitäten

Für die Frailcare und Johanniter Abteilungen

  • Vorlesen: Märchen, Erlebnisberichte, Reiseberichte, Gedichte,
  • Gedächtnistraining: Sprichwörter/-Redensarten ergänzen lassen, alphabetisches Namen-/Blumen-/Farbenetc.
  • Raten, Märchenraten (indem man Inhaltsteile vorgibt), zusammengesetzte
  • Hauptworte zu Themen (z.B. ZEIT –> Zeitpunkt, Zeitgeist…/Hochzeit, Osterzeit…)
  • Singen: Volkslieder, Wanderlieder, Liederraten durch Anspielen von Liedern auf CD und gemeinsam singend fortsetzen
  • Gesellschaftsspiele: „Mensch ärgere Dich nicht“, Würfeln (6 Würfel im Becher: 1=100 Punkte/5=50 P./6=60 P./ 3 Gleiche –z.B. 3×2=200 Punkte/3×1=1000 Punkte– nach 5 Runden Gewinner ermitteln und „belohnen“ mit etwas Süßem)
  • Körperaktivierung: Ballspiel ( einzelne Bewohner anspielen oder miteinander spielen lassen)
  • Kegeln mit Ball (6 leere, bemalte Wasserflaschen sind vorhanden),
  • Luftballon-Tennis (12 „Bügelschläger“ sind vorhanden), Balancieren von Gegenständen auf den Bügelschlägern von einem zum Anderen oder jeder balanciert selbst
  • Sitzgymnastik, je nach Fähigkeit
  • Fühl-Memory (ca. 8×2 gleiche Gegenstände in einen Kissenbezug geben), sehr erfolgreich, wenn kleine Süßigkeiten zum Essen gefunden werden müssen!!

Für Middlefloor und wenige Bewohner aus den Frailcare und Johanniter Abteilungen

  • Bingo I (wird von Extern für Reaktionsschnelle im EG durchgeführt)
  • Bingo II (in der Bastelstube mit langsamer Ansage)
  • Gymnastik unterstützen (wird von Extern im EG durchgeführt)
  • Bastelstube, Frau Sokoloff (Gardens Bewohnerin) unterstützen, bastelt mit unterschiedlichen Materialien und bringt diese selbst mit
  • Gesprächsrunde (Einstieg über Vorlieben, frühere Haustiere, Erlebnisse mit Kindern usw.)
  • Malen von Mandalas
  • Stadt-Land-Fluss
  • Basteln nach eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten (z.B. Scherenschnitte, Servietten falten.