Das Wort “Rand” hat je nach Anwendung vielerlei Bedeutungen.  Die Redewendung “ Der kriegt den Rand nicht voll” ist wohl jedem bekannt.  Schlimm sind diejenigen dran, die “am Rand der Verzweiflung stehen”. “Außer Rand und Band”, das waren wir sicher alle mal.

Damit könnte man sicher eine ganze Seite füllen, aber darum geht es hier nicht. Es geht um unseren Rand, unser aller Zahlungsmittel.

Der Rand war mal eine starke Währung.  Es ist wahr, 1965 da bekam man für einen Rand beinahe DM 6,00.  Ja, das waren noch Zeiten!  Und heute? Ist der Rand immer noch eine gute Währung?  Ja, wenn man genug davon hat. (Kleiner Spaß)

Sie ahnen es, es geht um’s Geld.

Mein Spendenaufruf Ende 2018 hatte nur mäßigen Erfolg.  Bis jetzt haben wir R 17,700.00 eingesammelt, wovon R 11,000.00 von Spendern kam, die nicht Einwohner sind.  Allen, die gespendet haben, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!!

Unser Gemeinschaftsraum macht gute Vorschritte und wir haben auch schon einige Einrichtungsgegenstände gekauft oder bestellt, u.a. Stühle.  Das war gar nicht so einfach.  Es mußte ein bequemer Stuhl sein, er muß Armlehnen haben und ja, er muß auch gepolstert sein.  Verzeihung, daß ich das so deutlich sage, aber “ein alter Hintern hat ein Polster verdient”.

Nach einigen Verhandlungen haben wir 50 Stühle bestellt, und jetzt kommt’s, der Einzelpreis ist, und das ist noch günstig, R 1,200.00.

Unsere alten Rattan Stühle, Tische u.s.w. wurden repariert, gereinigt und lackiert. Wir unterstützten damit gleichzeitig “Tygerberg Association of the Blind” in Parow.

Also, liebe Leser, wenn Sie es sich leisten können, Ihre Spende ist willkommen.

Barzahlungen bitte bei Alvena am Empfang,

EFT: St.Johannis Heim
Nedbank
Acc No:  103 629 90 90

Günter