Donnerstag 8. November – ein milder Frühsommertag – um 10 Uhr gab es eine kleine Aufregung auf dem großen Parkplatz: ein Evakuationstraining mit Hilfe der lokalen Feuerwehr.

 Alles ging wie am Schnürchen – jeder der ca.  200 Bewohner erschien   fröhlich und zur Zeit am Treffpunkt, die Helfer trugen eine grüne Veste, die Organisatoren eine orangefarbene, sie alle hatten vorgängig  einen detaillierten Plan erhalten, um den individuellen Menschen, die Hilfe benötigen, beizustehen und sicher zu machen, dass alle aus den Gebäuden raus und anwesend waren.

Die Feuerwehr kam mit etwas Verspätung mit frisch geputztem rotem Laster an.

Nach der Übung wurde eine Sitzung abgehalten, wo die Inspektoren beurteilt haben, wie schnell und wie gut die Rettung von Bewohnern und Personal vonstattenging. Das sind ab jetzt Voraussetzungen, die gesetzlich verlangt werden.

In Zukunft gibt es 2x pro Jahr eine Evakuierungsübung; und jedes Jahr wird das Ausrüstungsmaterial der SJO vom Feuer- und Rettungsdienst der Stadtverwaltung geprüft.

So ganz nach dem Pfadfinder Motto: Allzeit bereit.

Dann ging man langsam wieder heim und der Spuk war für heute vorüber.